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Im Brauhaus wird das Malz zu Schrot vermahlen. In den kupfernen Braukesseln, Läuterbottich und Sudpfanne genannt, wird die Malzstärke zu Malzzucker umgewandelt und mit warmem Wasser behutsam aus dem Korn gelöst, wodurch die süße Maische entsteht.
Sobald die gesamte Maische im Läuterbottich zur Ruhe gekommen ist, bilden die Kornspelzen eine natürliche Filterschicht, so dass der in der Maische gelöste Malzzucker, den der Brauer "Würze" nennt, klar in die Sudpfanne ab laufen kann, während der Treber im Läuterbottich zurückbleibt.
Wenn die ganze Würze in der Braupfanne gesammelt ist, wird sie so lange mit frischen Hopfendolden
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gekocht, bis deren fein- herbes Aroma aufgenommen ist. Danach wird die Würze nach Zugabe von Bierhefe in Gärtanks vergoren.
Der Malzzucker wandelt sich dadurch in Alkohol und Kohlensäure um.
Das Jungbier reift anschließend in den Lagertanks während eines vierwöchigen Dämmerschlafes.
Danach kommt unser Brauhausbier in die so genannten Drucktanks, aus denen es naturtrüb und frisch in die Gläser gezapft wird.
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